Benedikt Peters
Lehre uns beten
»Gebetslosigkeit oder Gebetsarmut sind Symptome einer tiefer
liegenden Krankheit. Sie zeigen, dass unser ganzes Glaubensleben kränkelt. Wir
leben und wandeln offensichtlich mehr im Fleisch als im Geist. Hat aber das
Fleisch die Oberhand, ist Gebetsarmut unausweichlich, denn die sündige Natur
verabscheut nichts so sehr wie Gottes Gegenwart.«
»Gebet vermag viel. Es ist
nicht eine schmückende Beigabe des Glaubenslebens, sondern der Dreh- und
Angelpunkt des geistlichen Lebens. Der Herr lehrte die Jünger nie, wie sie
predigen sollen, aber er lehrte sie wiederholt, wie sie beten sollen.«
Diese
Zitate zeigen, dass Benedikt Peters den Leser stark herausfordert. Selbst
geprägt von dem indischen Erweckungsprediger Bakth Singh hält er einer
gebetslosen Christenheit den Spiegel vor. Doch der Autor bleibt nicht bei der
Diagnose stehen. Ganz nah an der Schrift entfaltet er eine »Theologie des
Gebets«, zeigt Hindernisse der Erhörung auf und leitet durch ermutigende
Erfahrungen zu einem fruchtbaren Gebetsleben an. Endlich ein Buch, das die
geistlichen Nöte unserer Zeit bei der Wurzel packt!
Verlag: Christlicher
Mediendienst
Art.-Nr.: 253.114
ISBN: 3-939833-14-2
ISBN-13:
978-3-939833-14-7
Einband: Paperback
Seiten / Format: 112 S. , 13,5x20,5
cm
Gewicht: 154 g
Erscheinungsdatum: 1. Auflage,
20.08.2008